Fast der ganze Wald müsste weg. Nach dem Bau würde eine Baum-Anlage angepflanzt – für die übernächste Generation.
Die linke Seite der historisch geschützten Bolligen-Allee würde auf 800m Länge abgeholzt.
Und natürlich wieder „ersetzt“, wie es im Jargon heisst.
Die heutige einigermassen durch die Bolligenallee und den Einschnitt kaschierte Autobahn würde stärker in Erscheinung treten: Die autobahnseitige Baumreihe müsste abgeholzt werden, am Allmendhügel gegenüber wäre die „Eventstrasse“ zu sehen (und zu hören). Dies ist eine direktere Zufahrt zum BEA-Gelände und die „Gegenfahrbahn“ der Bolligenallee, welche zum Einbahn-Stauraum werden soll.