Heute trafen Séraphine Iseli und Markus Heinzer vom Spurwechsel-Vorstand das Komitee “Westast so nicht” in Biel. Wir lernen voneinander und unterstützen einander mit Wissen, Erfahrungstausch und Motivation.
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“Megaprojekt verhindern” im Anzeiger für das Nordquartier
Der “Anzeiger für das Durchgehend 6 Spuren auf der Autobahn zwischen Muri und Kirchberg und gar 8 beim Grauholz: Das plant der Bundesrat für unsere Berner Autobahn-Zukunft. Auf der anderen Seite muss die Schweiz bis 2040 bereits über 60% ihres CO2-Ausstosses reduziert haben. Das Projekt ist aus der Zeit gefallen.
Spaghetti-Teller revisited (BZ-Geschichte in 3 Folgen)
Die BernerZeitung reagierte auf unsere Medienmitteilung zum Beschluss des Bundesrates, den Autobahn-Anschluss wie geplant zu bauen, mit einem Spurwechsel-Porträt vor Ort. Prompt löste dieser Artikel bei einigen prominenten Ausbau-Befürwortern etwas aus: Thomas Itten, Marco Rupp und Alec von Graffenried fühlten sich genötigt, ihre Sicht auf die Dinge ebenfalls vor Ort präsentieren zu müssen.
Der Bundesrat genehmigt den Ausbau des Knotens Wankdorf und die Verbreiterung der A1 Schönbühl-Kirchberg
Mit Befremden nimmt der Verein Spurwechsel zur Kenntnis, dass der Bundesrat heute einer massiven Verbreiterung von Autobahnen im Raum Bern zugestimmt hat. Um den Verkehrsfluss rund um die Uhr ungebremst zu ermöglichen, will er Kulturland überbauen und die Strassenfläche insgesamt stark vergrössern. In Zeiten des Klimaschutzes ist dies ein völlig falsches Signal.
Antwort aus dem Bundeshaus
In der Antwort auf unseren Brief schreibt Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga:
“Die Darlegungen und die Anliegen Ihres Vereins habe ich mit Interesse zur Kenntnis genommen. Ich teile Ihre Kernanliegen. Ein ungebremster Kapazitätsausbau zugunsten des Strassenverkehrs ist nicht zukunftsgerichtet.”





