Gemeinsam mit weiteren Organisationen haben wir das Manifest «Berner Allmenden für Alle» lanciert – pünktlich zum Start der städtischen Mitwirkung zur sogenannten Neuordnung der Allmenden.
Mit dem Manifest wollen wir deutlich machen, dass wir nicht einverstanden sind mit der immer weiter fortschreitenden Zubetonierung der Allmenden und deren Überflutung durch den Autoverkehr.
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Propaganda im Wankdorf-Besucherzentrum: Falschaussagen und Irreführung
Am 21. Oktober 2025 besuchte der Vorstand und diverse Mitglieder des Vereins Spurwechsel das “Besucherzentrum” des Bundesamtes für Strassen (ASTRA) beim Autobahn-Anschluss Wankdorf. Zwei ASTRA-Vertreter und ein ehemaliger kantonaler Kreisoberingenieur des Kantons Bern führten die Gruppe durch den Pavillon und die Ausstellung. Dabei fielen viele Falschaussagen und irreführende Aussagen. Der Verein Spurwechsel ist schockiert, dass ein Schweizer Bundesamt diesen Weg der propagandistischen Irreführung wählt.
Weidmann-Gutachten: Röstis fragwürdiges Spiel und ein grosser Scherbenhaufen
Das heute vorgestellte ETH-Gutachten empfiehlt im kompletten Widerspruch zum Volksentscheid vom November 2024, die A1-Abschnitte Wankdorf-Schönbühl und Schönbühl-Kirchberg trotzdem auszubauen. Die jüngst publik gewordenen Abklärungen für einen Kapazitätsausbau Schönbühl-Kirchberg lassen vermuten, dass Bundesrat Rösti dieses Resultat wie auch die Ergebnisse der anstehenden Vernehmlassung längst vorweggenommen hat. Die Verschiebung des Bypass Bern Ost in die ferne Zukunft offenbart zudem den Scherbenhaufen im Osten Berns, den das UVEK mit seiner verfehlten Verkehrspolitik angerichtet hat.
Plant Rösti Kapazitätsausbauten durch die Hintertür? Wichtiger Artikel bei NAU.CH zu PUN-Plänen
Rösti plant offensichtlich mit der Öffnung der Pannenstreifen Kapazitätserweiterungen durch die Hintertür – und zwar just auf jenen Abschnitten, wo das Stimmvolk letzten November Kapazitätserweiterungen abgelehnt hatte!
Anschluss Wankdorf: Geplantes Vorgehen erfüllt Verkehrsmonster-Initiative nicht
Die gestern vom Berner Gemeinderat angekündigte Vereinbarung mit der Region, dem Kanton und dem Bund ist viel zu vage und bleibt deutlich hinter den Forderungen der Verkehrsmonster-Initiative zurück. Der Verein Spurwechsel und das Initiativkomitee bleiben skeptisch und sehen nicht, dass auf diesem Weg die Grundsätze der angenommenen Wankdorf-Initiative erfüllt werden können.
Den Halbanschluss Grauholz nicht aus dem RGSK gestrichen
Mit dem Autobahn-Halbanschluss Grauholz bleibt eine alte Planungsleiche im Regionalen Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzept (RGSK) der Regionalkonferenz enthalten, obwohl das Gemeindeparlament von Zollikofen die Streichung der überholten Idee gefordert hatte und die Unterstützung auch in anderen Gemeinden bröckelt.
Das ASTRA macht weiter, wie wenn nichts wäre
Im 4-Millionen-Franken-Pavillon hat das ASTRA eine riesige Propaganda-Show aufgezogen, die niemand sehen will. Derweil versucht es mit Lobbying in den Gemeinden rund um Bern, den Anschluss Wankdorf zu retten. Catherine Duttweiler berichtet in ihrem neuesten Artikel davon.
Mutige Anwohner reichen Beschwerde vor Bundesverwaltungsgericht ein
Anfang Mai hat das UVEK dem Ausbau des Anschlusses Wankdorf trotz veränderter Rahmenbedingungen die Plangenehmigung erteilt. Gegen den fragwürdigen Beschluss führen die Stadt Bern sowie die Verbände VCS und Pro Velo nun Beschwerde. Auch drei direkt betroffene Anwohnende werden ihre gemeinsame Einsprache weiterziehen. Der Verein Spurwechsel unterstützt sie dabei.
Die Berner Stadtregierung stellt sich hinter unsere Verkehrsmonster-Initiative: Der Spaghettiteller ist gegessen!
Der Berner Gemeinderat nimmt unsere Initiative “Verkehrsmonster Wankdorf stoppen! Kein Mehrverkehr durch Nationalstrassenprojekte” an und reicht eine Beschwerde gegen die Plangenehmigung des Ausbauprojekts Autobahnanschluss Wankdorf ein. Wir nehmen dies mit Freude und Genugtuung zur Kenntnis. Damit ist definitiv geklärt, dass das Projekt nicht die nötige Unterstützung hat und endlich einer zukunftsfähigen Gesamtlösung weichen muss.
UVEK bewilligt Ausbau des Anschlusses Wankdorf in erster Instanz
Kein Tram durch die Bundesgasse, dafür eine Autolawine durch das Nordquartier: Der Bund missachtet die Verkehrsbedürfnisse der Berner Bevölkerung komplett. Heute hat der Berner Gemeinderat die Genehmigung des massiven Ausbaus des Autobahn-Anschlusses Wankdorf (Projekt BUGAW) durch das UVEK bekanntgegeben. Der Verein Spurwechsel ist nicht erstaunt über den absehbaren Entscheid von Albert Röstis Departement, obwohl wir
Spurwechsel zieht in Wankdorf-Pavillon ein (Gastbeitrag des 1.-April-Komitees :) )
Der Verein Spurwechsel kann vom ASTRA zu günstigen Konditionen das Infozentrum im Wankdorf mieten. Das Gebäude ist für unsere Zwecke bestens geeignet.
Sinnloses Luxus-Besucherpavillon im Wankdorf: Ein weiterer Beleg für die irreführende PR des ASTRA
Eine Tamedia-Recherche deckt ein äusserst fragwürdiges Vorgehen des Bundesamts für Strassen (ASTRA) bei der Realisierung eines “Besucherzentrums” neben dem Anschluss Wankdorf auf. Dies ist ein weiterer Beleg für die tendenziöse ASTRA-PR-Strategie: Mit öffentlichen Geldern und schöngefärbten Informationen sollen den Stimmberechtigten zerstörerische Megastrassenprojekte schmackhaft gemacht werden.
Wir zählen jetzt auf den neuen Gemeinderat!
Der neue Gemeinderat muss nun beim Kanton und beim Bund rasch eine Sistierung des Ausbauprojekts im Wankdorf fordern. Dass die Ausbauten im Norden von Bern nun vom Tisch sind, eröffnet die Chance, im Wankdorf ein komplett neues Projekt zu planen, das auf die wirklichen Mobilitäts- und Nutzungsansprüche der Menschen im Raum Wankdorf/Allmenden angepasst ist. Das neue Projekt kann zudem besser auf den Bypass-Ost abgestimmt und in einem breiten partizipativen Prozess zusammen mit diesem stadtverträglich entwickelt werden.
Was für eine Freude!
Noch Anfang Jahr hatten wir kaum an einen Sieg geglaubt und witzelten nur darüber, dass ein nationales NEIN unserer Sache am dienlichsten wäre. Seit zwei Monaten zeigten die Umfragen jedoch eine Chance, weswegen wir noch einmal stark mobilisierten und uns ins Zeug legten. Dass es sich lohnte, wissen wir jetzt! Erlebe mit uns diesen Tag voller Hoffnung und Emotionen!
Wichtige Wahlen 24.11.2024 in Bern: Wir empfehlen unsere Mitglieder zur Wahl!
Der Verein Spurwechsel empfiehlt seine Mitglieder zur Wahl in den Berner Gemeinde- und Stadtrat. Sie teilen die Ziele des Vereins und setzen sich gegen den schädlichen Ausbau der Autobahnen rund um Bern ein.
Highlights aus dem Abstimmungs- und Wahlpodium
Ein Abend voll engagierter Debatten und aber nur teilweise frischer Ideen: Beim Abstimmungs- und Wahlpodium ging es um die Zukunft der Berner Verkehrspolitik. Die Kandidierenden legten sich zu Autobahnprojekten, Verkehrsbeschränkungen und einer visionären, autofreieren Stadt Bern ins Zeug – mit klaren Standpunkten und überraschenden Einblicken.
Wahl- und Abstimmungs-Podium am 30.10.: Neuer Gemeinderat – Neue Akzente in der Verkehrspolitik?
An der Podiumsdiskussion am 30. Oktober 2024 fühlen wir vier Neukandidierenden für den Gemeinderat auf den Zahn: Welche Verkehrspolitik kommt auf die Stadt zu, wenn 3 von 5 Gemeinderatsmitglieder am 24. November 2024 neu gewählt werden? Wo würden die Neuen Akzente setzen? Was würde sich ändern?
Kulturland-Verlust konkret: Augenschein bei einem betroffenen Landwirt an der Grauholz-Autobahn
Auf dem 6 km langen Abschnitt zwischen Bern-Wankdorf und Schönbühl wird die erste achtspurige Autobahn der Schweiz geplant. Das Vorhaben ist Teil des 5,3 Milliarden-Kredits, der am 24. November zur Abstimmung gelangt. Auf einer Begehung vor Ort hat ein betroffener Landwirt erläutert, weshalb er sich gegen den drohenden Kulturlandverlust wehrt.
8-Spur-Ausbau der Grauholz-Autobahn: Begehung am 20.9. mit Infos aus erster Hand
Ein Ittiger Bürger lädt zusammen mit dem Verein Spurwechsel und der engagierten Gruppe vom «Verkehrsznacht» herzlich ein zu einer Begehung mit Informationen aus erster Hand von einem betroffenen Landwirt, der wegen des geplanten Ausbaus wertvolles Kulturland verlieren würde.
Ostermundigen und Bolligen: Wir empfehlen unsere Mitglieder zur Wahl
Der Verein Spurwechsel empfiehlt seine Mitglieder aus den Gemeinden Ostermundigen und Bolligen zur Wahl am 22. September 2024. Beide Gemeinden sind sehr wichtig für den Widerstand gegen den geplanten masslosen Autobahn-Ausbau rund um Bern!
Mehrere Hundert Menschen demonstrieren mit uns gegen den Autobahn-Ausbau
Lautstark haben heute Abend zahlreiche Menschen aus der gesamten Region gegen den geplanten Autobahnausbau rund um Bern und in der ganzen Schweiz protestiert. Sie setzen damit ein starkes Zeichen gegen die schädlichen und unnützen Megaprojekte – und den Ton für den anstehenden Abstimmungskampf zum Autobahnausbau.
23. August 2024: Demo gegen den Autobahn-Wahn
Am Freitag, dem 23. August, gehen wir gegen die neuen Strassen auf die Strasse. Um 18.00 Uhr treffen wir uns auf dem Münsterplatz, um gegen den absurden Autobahn-Wahn mitten in der Klimakrise zu protestieren. Das Demo-Programm geht von 18.00 bis ca. 19.00 Uhr. Euch erwarten mehrere spannende und inspirierende Redebeiträge: Umrahmt und inspiriert mit schöner Musik
Petition gegen den Autobahn-Ausbau mit über 1’350 Unterschriften eingereicht
Heute hat der Verein Spurwechsel vor dem Rathaus seine Petition gegen den Autobahn-Ausbau in der Region Bern eingereicht! Sie verlangt, dass der Kanton Bern und die Regionalkonferenz Bern-Mittelland (RKBM) ihre eigenen verkehrspolitischen Zielsetzungen ernst nehmen und sich gegen den geplanten massiven Ausbau der Autobahnen in der Region Bern positionieren.
A1-Ausbauprojekt Schönbühl – Kirchberg: keine Planauflage vor dem Volksentscheid!
Eigentlich hatte das Bundesamt für Strassen (ASTRA) das detaillierte Ausführungsprojekt für den 6-Spur-Ausbau der N1 von Schönbühl bis Kirchberg längst öffentlich auflegen wollen – damit wären Einsprachen wie beim Wankdorf- und Grauholz-Ausbau möglich geworden. Doch nun bleiben die Auflage-Akten bis zur Referendumsabstimmung (voraussichtlich am 24.11.2024) unter Verschluss.
RGSK: Die Regionalkonferenz predigt Wasser und will weiter Wein trinken
Vor kurzem hat die Regionalkonferenz Bern Mittelland (RKBM) die Mitwirkung zum regionalen Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzept (RGSK) abgeschlossen. Beim motorisierten Individualverkehr (MIV) zeigt sich ein altbekanntes Bild: Hehren Zielsetzungen und Konzepten steht aufseiten der konkreten Massnahmen die altbekannte Ausbaupolitik gegenüber. Der Verein Spurwechsel hat eine ausführliche Eingabe zu den MIV-Inhalten eingereicht.
Hilfst du mit, unser Monstervideo zu verbreiten?
Hier findest du eine einfache Anleitung, wie du unser Verkehrsmonster-Video auf SocialMedia verbreiten kannst. Danke für Deine Unterstützung!
Positionsbezug gegen Strassenausbau-Ideen der Regionalkonferenz
Die Regionalkonferenz Bern-Mittelland propagiert die mehrfach verworfene Idee eines Halbanschlusses Grauholz und unterstützt Kapazitätsausbauten zwischen Weyermannshaus und Wankdorf (inkl. Felsenau-Viadukt). Der Verein Spurwechsel sagt dezidiert NEIN.
Viele Medien berichten über die Einreichung der Verkehrsmonster-Initiative in Bern
Heute haben wir die Verkehrsmonster-Initiative offiziell eingereicht.
Viele Medien berichten darüber. Eine Übersicht.
Verkehrsmonster-Initiative frühzeitig eingereicht
Der Verein Spurwechsel hat zusammen mit seinen Mitgliedsorganisationen in nur vier Monaten über 6800 Unterschriften für die Verkehrsmonster-Initiative gesammelt. Damit erhalten die Stimmberechtigten der Stadt Bern die Gelegenheit, zum Ausbauprojekt Autobahnanschluss Wankdorf Stellung zu nehmen.
Zerstörtes Kulturland ersetzen? Bauernfängerei mit Bundesrat Rösti
Im Faktencheck:
Bundesrat Albert Röstis Interview-Versprechen, den Bauern die Kulturland-Verluste wegen Autobahn-Ausbauten zu ersetzen – Reaktion auf das Interview in den Tamedia-Zeitungen vom 25.1.2024
Stolz auf unseren Beitrag zum STEP-Referendum: 2500 Unterschriften!
Heute haben wir zusammen mit ganz vielen Menschen aus der ganzen Schweiz 100’000 Unterschriften gegen den Autobahn-Ausbauschritt 2023 bei der Bundeskanzlei eingereicht!
Wir sind sehr stolz, unseren Beitrag mit ca. 2500 Unterschriften fürs Referendum geleistet zu haben!
Petition gegen das Verkehrsmonster Wankdorf
Zusätzlich zu unserer Initiative haben wir auch noch eine Petition lanciert. Diese richtet sich an den Berner Regierungsrat und die Regionalkonferenz Bern-Mittelland. Alle können diese Petition unterschreiben! Zusammen erreichen wir bis Ende Januar 1000 Unterschriften!
Sammel-Challenge: Am Samstag sammelten wir 797 Unterschriften an einem Tag!
Am 18. November, dem nationalen Aktionstag von „Verkehrswende jetzt!“, gingen Hunderte von Menschen auf die Strassen und Plätze, um Unterschriften für das Referendum zu sammeln. In Bern sammelte der Verein Spurwechsel mit vereinten Kräften 797 Unterschriften.
Heimatschutz Bern publiziert Autobahn-Ausbau-kritischen Artikel
In der neusten Ausgabe von “Heimat heute” – dem Magazin des Berner Heimatschutzes – erschien ein Text, der die Autobahn-Ausbaupläne des Bundes kritisch durchleuchtet.
Start der Unterschriftensammlung für das STEP-Referendum: Nein zum Autobahn-Wahn!
Heute Dienstag hat die Frist für die Unterschriftensammlung gegen den “Ausbauschritt 2023 für die Nationalstrassen” begonnen. Der Verein Spurwechsel unterstützt das Referendum und hat gemeinsam mit diversen Organisationen eine Kickoff-Veranstaltung durchgeführt.
National- und Ständeratswahlen 22.10.2023: Wir empfehlen unsere Mitglieder zur Wahl
Wahlempfehlung für die Ständerats- und Nationalratswahlen am 22. Oktober 2023: Wählt Spurwechsel-Mitglieder!
Es geht los! Heute ist Sammelstart für die Initiative!
Heute Montag haben wir auf dem Breitenrainplatz mit der Unterschriftensammlung für die städtische Initiative “Verkehrsmonster Wankdorf stoppen! Kein Mehrverkehr durch Nationalstrassenprojekte.” begonnen und das Kampagnensujet enthüllt. Die sehr breit abgestützte Initiative soll den Gemeinderat dazu bringen, klar gegen das Projekt zum massiven Ausbau des Anschlusses Wankdorf Stellung zu beziehen.
Update: Spurwechsel-Initiative: Unterstützerkreis fast komplett
Update 31.08.2023: Nun haben drei weitere wichtige Parteien ihre Unterstützung der Spurwechsel-Initiative “Verkehrsmonster Wankdorf stoppen – Kein Mehrverkehr durch Autobahnprojekte” beschlossen: Die Vorbereitungen für die Initiative “Verkehrsmonster Wankdorf stoppen – Kein Mehrverkehr durch Autobahnprojekte” des Vereins Spurwechsel laufen auf Hochtouren. Das Initiativkomitee wird die Initiative noch im September offiziell lancieren. Aktuell beraten die Spurwechsel-Mitgliedsorganisationen über
Der Nationalrat verkennt die Zeichen der Zeit in der Verkehrspolitik
Der Nationalrat hat sich am 30.5. dafür ausgesprochen, im Rahmen des “Ausbauschritts 2023” sieben Autobahnprojekte im Umfang von fünf Milliarden Franken zu finanzieren. Darunter befinden sich auch die beiden Ausbauprojekte der Abschnitte Wankdorf-Schönbühl und Schönbühl-Kirchberg in der Region Bern. Der Entscheid der Grossen Kammer widerspricht nicht nur diametral den umweltpolitischen Zielsetzungen des Bundes und dem
Wir lancieren eine städtische Initiative gegen den Autobahnausbau!
Der Verein Spurwechsel hat an seiner gestrigen Mitgliederversammlung einstimmig beschlossen, die Initiative «Verkehrsmonster Wankdorf stoppen – kein Mehrverkehr durch Nationalstrassenprojekte» (vorläufiger Titel) zu lancieren. Mit der Initiative soll die Stadt Bern verpflichtet werden, sich klar gegen jegliche Ausbauten von Nationalstrassen rund um Bern einzusetzen, welche Mehrverkehr ermöglichen. In erster Linie zielt die Initiative auf die


































